Jetzt im Kino: BlacKkKlansman von Spike Lee

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Eine schwarze Polit- und Polizeisatire mit John David Washington und Adam Driver. Englische Originalversion mit deutschen Untertiteln.

Die frühen 1970er-Jahre, eine Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche: Der junge Polizist Ron Stallworth (John David Washington) tritt als erster Afroamerikaner seinen Posten als Kriminalbeamter im Colorado Springs Police Department an. Entschlossen, sich einen Namen zu machen, startet der unerschrockene Cop eine aberwitzige und gefährliche Mission: den Ku-Klux-Klan zu infiltrieren und bloßzustellen.

„Spike Lee verarbeitet die wahre Geschichte des afroamerikanischen Cops Ron Stallworth, der 1978 die Frechheit besaß, den Ku Klux Klan zu infiltrieren, zu einer filmischen Wundertüte. Komik und Seriosität, Satire und Hommage, Nüchternheit und Groteske verbinden sich zu einem cleveren und kraftvollen Statement zum Thema Rassismus.“ (epd Film)

Spielzeiten und Tickets: https://tilsiter-lichtspiele.de/kinoprogramm.html

 

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Fly, Rocket, Fly! Mit Macheten zu den Sternen

FLY ROCKET FLY! Mit Macheten zu den Sternen. Ab 27. September 2018 im Kino.

Dies ist eine Geschichte wie aus dem Märchenbuch: Lutz Kayser, ein schwäbischer Ingenieur träumt seit Kindertagen von den Sternen. Gemeinsam mit einer eingeschworenen Gruppe Tüftler gründet er 1975 die OTRAG (Orbital Transport und Raketen Aktiengesellschaft) – das weltweit erste private Raumfahrtunternehmen.

Beraten von Wernher von Braun entwickelt Kaysers Start-up eine Billigrakete, wobei er auf eine einfache Bauweise setzt und unter anderem einen VW-Scheibenwischermotor als Triebwerksregulierung verwendet.

Auf der Suche nach einem geeigneten Startplatz verpachtet der afrikanische Diktator Mobutu Sese Seko den Entwicklern im damaligen Zaire ein Gebiet von der Größe der ehemaligen DDR. Hier errichtet die OTRAG einen eigenen Weltraumbahnhof – ein German Cape Canaveral“ mitten im kongolesischen Dschungel, inklusive eigener Metzgerei und Marihuana-Plantage. Doch als die OTRAG Mitte der 1970er-Jahre erfolgreich mehrere Raketen in den Himmel schießt, kommt es zur weltpolitischen Krise. Denn deutsche Raketen – auch wenn sie nur den afrikanischen Regenwald überfliegen – werden 30 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs nicht gerne gesehen. Was als Abenteuer begonnen hat, verwandelt sich allmählich in einen Albtraum…

FLY ROCKET FLY ist eine wahnwitzige Mischung aus Abenteuergeschichte und Politthriller,aus Lausbubenstreich und Wirtschaftskrimi – angesiedelt zwischen „Fitzcarraldo“, „Lohn der Angst“ und „Tim und Struppi auf dem Mond“.

TILSITER LICHTSPIELE
Programmkino in Berlin – Friedrichshain
Tickets: https://tilsiter-lichtspiele.de/kinoprogramm.html

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Das schönste Mädchen der Welt

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Neu im Kino: DAS SCHÖNSTE MÄDCHEN DER WELT! Eine der schönsten Lovestories ist zurück im Kino: Cyrano de Bergerac, die traurige Geschichte vom unglücklich verliebten Dichter mit der zu großen Nase, als Berlin-Jugend-Komödie neu verfilmt von Aron Lehmann, Regisseur der Indie-Hits KOHLHAAS oder Die Verhältnismäßigkeit der Mittel und DIE LETZTE SAU, statt ergreifender Liebesbriefe gibt es coole Battle Raps, geschrieben von Mad Maks (Robin Haefs). Mit Luna Wedler, Aaron Hilmer, Damian Hardung, Anke Engelke, Heike Makatsch, Heiko Pinkowski.

„Klug, aber nicht anbiedernd; hip, aber nicht peinlich; romantisch, aber nicht schnulzig – eine Liebeskomödie mit grandiosen Dialogen (bzw. Raps) und zwei herausragenden Newcomern in den Hauptrollen.“ FILMSTARTS

Ab 6. September 2018 im Kino Zukunft
Programmkino am Ostkreuz / Berlin – Friedrichshain
Spielzeiten und Tickets: http://kino-zukunft.de

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Der Hauptmann – Jetzt im Kino

Neu im Kino: DER HAUPTMANN von Robert Schwentke. Eine wahre abgründige Köpenickiade aus dem Jahr 1945. Regie und Drehbuch: Robert Schwentke. Mit Max Hubacher, Frederick Lau, Alexander Fehling, Milan Peschel u.a.

In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs findet der junge Gefreite Willi Herold (Max Hubacher) auf der Flucht eine Hauptmannsuniform. In seiner neuen ranghohen Rolle sammelt er versprengte Soldaten um sich, die froh sind, wieder einen Befehlsgeber gefunden zu haben. Aus Angst enttarnt zu werden, steigert sich Herold in die Rolle des skrupellosen Hauptmanns und verfällt dem Rausch der Macht.

15.03. – 21.03. 18:00 + 20:15 Uhr / 22:30 Uhr (mit engl. UT)
22.03. – 28.03. 18:00 Uhr / 22:00 Uhr (mit engl. UT)
29.03. – 04.04. 21:45 Uhr

Deutsche Originalversion; ausgewählte Vorstellungen auch mit englischen Untertiteln.„So gelingt mit DER HAUPTMANN ein herausfordernder und provokanter Antikriegsfilm, der als widerspenstiger Geschichtsfilm und biestiger Gegenwartskommentar funktioniert.“ www.programmkino.de

Immer wieder die Uniform. Der 1849 in Tilsit (Sowetsk) geborene (siehe Tilsiter Lichtspiele) arbeitslose Schuhmacher Friedrich Wilhelm Voigt kaufte sich 1906 eine Hauptmannshülle und überfiel mit 57 Jahren das Köpenicker Rathaus. Durch diese dreiste Tat erlangte er Weltruhm als „Hauptmann von Köpenick“. Der 19jährige Gefreite Willi Herold fand im April 1945 auf seiner Odyssee durchs Emsland besagte Uniform und errichtete im Chaos der letzten Tage des Dritten Reiches eine Schreckensherrschaft im Straflager Aschendorfermoor und ging als „Henker vom Emsland“ in die Geschichte ein. Robert Schwentke verfilmte die in Vergessenheit geratene Köpenickiade nach eigenem Drehbuch.

„Es mag absurd erscheinen angesichts der hackenschlagenden Historienfestspiele mit blank gewichsten Nazi-Uniformen vor schreienden Führerfiguren, die das deutsche Kino so häufig und schematisch aufführt, aber DER HAUPTMANN erzählt tatsächlich etwas Neues… Dienst nach Vorschrift an der Zeitgeschichtsverwurstung im deutschen Kino sieht so aus wie Lars Kraumes kürzlich in die Kinos gekommener Film ‚Das schweigende Klassenzimmer’… Vor diesem Hintergrund kann man Robert Schwentkes Film eine Sensation nennen. Zugrunde liegt ebenfalls eine wahre Geschichte, sie stammt aus dem anderen, vom deutschen Kino immer wieder aufgesuchten Geschichtsfundus: der NS-Zeit. Die Geschichte ist eine böse Köpenickiade, in der Verzweiflung und Müdigkeit der letzten Kriegstage ebenso sichtbar werden wie die unerschöpfliche Mordlust und der Gehorsam, die zum Vernichtungsfeldzug der Nazis erst führten. Man kann, und das macht den Film so reizvoll, den Fall von beiden Seiten lesen…“ Matthias Dell / der Freitag

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Freilichtspiele 2017

WIE MAN FEUER MACHT!

Grossstadtgeflüster vs. TIGER GIRL

Aus dem Soundtrack des neuen Films von JAKOB LASS.
Unser erster Spielfilm der diesjährigen Open Air Saison.
Ab 2. Mai im FREILUFTKINO POMEJI!

Unsere alljährliche Eröffnungsfeier der Freilichtspiele im ZUKUNFT am Ostkreuz findet wie immer am 30. April zur Walpurgisnacht statt, ab 15:00 Uhr geht es mit Kinderprogramm los, ab 18:00 Uhr mit den Konzerten und 21:00 Uhr präsentiert festiwelt-berlin.de ein schönes Kurzfilmprogramm.

TIGER GIRL läuft ab 27. April auch im KINO ZUKUNFT.

www.zukunft-ostkreuz.de
www.freiluftkino-pompeji.de
www.kino-zukunft.de

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Marsmission – Das Weltraumstück

„Ich fliege zum Mars. Ich Edgar Fernwald – ich eine Frau. Sieg oder Niederlage. Du kriegst mich nicht tot, Universum. Scheiß auf das Weltall, du luftleere Sau!“

Humorvoll, dramatisch und skurril ist die Reise von EDGAR FERNWALD in die Zukunft, weg von seiner Vergangenheit, weg von der Menschheit. Doch: wer ist Fernwald? Eine Frau. Eine Frau aus der untersten Schicht, mit der einmaligen Chance die Heldin allen Seins zu werden. Es sind die getroffenen Entscheidungen, die unser Leben und unsere Identität bestimmen. Ein Mensch findet sich selbst auf der Flucht vor der Menschheit.

MARSMISSION
Das Weltraumstück von Alex Zahn
Welturaufführung

Premiere 23. November 2016
Theater Zukunft am Ostkreuz
Berlin – Friedrichshain

Spielleiter: Kai Lange
Edgar Fernwald: Janina Klinger
Musik/Ton: Carl vom Tiefgrund

Weitere Termine:
24./25.11. + 15./16./17.12.2016
Jeweils 20:00 Uhr

Trailer zur Marsmission:
Regie/Kamera/Schnitt/Green Screen/Bier: Alex Zahn
Spiel/Maske/Ausstattung: Janina Klinger
Ausstattung/Assistenz: Luise Lotty Ruhnau, Kai Lange
Musik: Carl vom Tiefgrund

Theater Zukunft Spielplan:
www.theaterzukunft.com

ZUKUNFT am Ostkreuz
www.zukunft-ostkreuz.de

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Wutbürger gegen Clowns

Wutbürger gegen Clowns
Theater Zukunft

ZUKUNFT am Ostkreuz
www.zukunft-ostkreuz.de

Laskerstr. 5
10245 Berlin
Berlin – Friedrichshain

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